Igel-Sichtungen

🦔Igel-Sichtungen

Übersicht aller gemeldeten Igel

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Diese Karte zeigt alle gemeldeten Igel-Sichtungen. Grüne Marker zeigen lebende Igel, rote Marker verstorbene Tiere, orange Marker verletzte Igel und gelbe Marker tagsüber aktive Igel — ein mögliches Zeichen für Krankheit. Zum Schutz der Privatsphäre werden alle Standorte um ca. 50 Meter versetzt dargestellt. Durch das Melden von Igel-Sichtungen helfen Sie dabei, die Verbreitung und den Zustand der Igel-Population in Ihrer Region zu dokumentieren.

Warum Igel melden?

Der Igel steht seit 2024 auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Schrumpfende Lebensräume, ausgeräumte Gärten und der Straßenverkehr setzen den Beständen zu – verlässliche Daten darüber, wo Igel noch vorkommen, sind jedoch rar.

Jede gemeldete Sichtung hilft, die Verbreitung und den Zustand der Igel-Population zu dokumentieren. Genau dafür gibt es das Igel-Monitoring: Alle Meldungen aus der App werden auf dieser Karte gesammelt und nach Monaten und Status ausgewertet.

Lebende, verletzte und tote Igel

Gemeldet werden können lebende Igel ebenso wie verletzte oder tote Tiere – auch Totfunde sind für das Monitoring wertvoll, weil sie Gefahrenschwerpunkte wie stark befahrene Straßen sichtbar machen.

Die Karte unterscheidet die Meldungen farblich: grüne Marker für lebende Igel, orange für verletzte, rote für tote Tiere und gelbe für tagsüber aktive Igel. Zum Schutz der Privatsphäre werden alle Standorte um etwa 50 Meter versetzt dargestellt.

Tagaktive Igel: ein Warnsignal

Gesunde Igel sind dämmerungs- und nachtaktiv. Ein Igel, der tagsüber umherläuft, sich apathisch verhält oder torkelt, ist häufig krank, unterkühlt oder geschwächt.

Solche Tiere sollten beobachtet und im Zweifel einer Igelstation, einer Tierarztpraxis oder einer örtlichen Wildtierhilfe vorgestellt werden. In der App lässt sich ein tagsüber aktiver Igel als eigene Kategorie melden – auf der Karte erscheint er als gelber Marker.

So funktioniert die Meldung in der App

Öffnen Sie in der App den Melde-Dialog und wählen Sie den Igel als Tierart. Geben Sie den Zustand des Tieres an – etwa lebendig, verletzt, tot oder tagsüber aktiv – und bestätigen Sie die Meldung. Der Standort wird per GPS oder manuell gesetzt.

Die Meldung erscheint anonym auf dieser Karte und fließt in die Auswertung ein. Wer möchte, kann sich per Push-Benachrichtigung über neue Sichtungen in der Umgebung informieren lassen.

Häufige Fragen zu Igel-Sichtungen

Wann braucht ein Igel Hilfe?

Auffällig sind tagsüber aktive, torkelnde oder apathische Igel, sichtbar verletzte Tiere sowie Jungigel, die im Spätherbst deutlich zu klein für den Winterschlaf wirken. Wenden Sie sich im Zweifel an eine Igelstation oder eine Tierarztpraxis.

Soll ich auch tote Igel melden?

Ja. Totfunde sind für das Monitoring besonders wichtig, weil sie zeigen, wo Igel etwa durch den Straßenverkehr ums Leben kommen. Auf der Karte erscheinen sie als rote Marker.

Wie genau ist die Karte?

Alle Standorte werden zum Schutz der Privatsphäre um etwa 50 Meter versetzt dargestellt. Für die Auswertung der Verbreitung ist diese Genauigkeit ausreichend.

Warum steht der Igel auf der Roten Liste?

Der Igel wurde 2024 in die Rote Liste gefährdeter Arten aufgenommen. Als Gründe gelten unter anderem der Verlust naturnaher Gärten und Lebensräume, das schwindende Nahrungsangebot an Insekten und Verluste durch den Straßenverkehr.

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Igel-Sichtung melden

Mit der kostenlosen Wildtier-Sichtungen-App melden Sie lebende, verletzte oder tote Igel in wenigen Sekunden und helfen mit, die Igel-Population zu dokumentieren.

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